Hatten Sie einen Kfz-Unfall? Diese fünf Dinge sind jetzt wichtig

Auto-Unfall: Diese 5 Dinge müssen Sie jetzt beachten

1. Unfallaufnahme durch die Polizei

Um spätere Ungereimtheiten auszuschließen und bei der Klärung der Schuldfrage auf der sicheren Seite zu sein, sollten sie einen unfallbedingten Versicherungsschaden am Kfz durch die Polizei aufnehmen lassen. So werden der Unfallhergang und Zeugenbefragungen direkt vorgenommen und können in einem möglichen Rechtsstreit vor Gericht herangezogen werden.

Benachrichtigen Sie die Polizei nicht, sind die Beteiligten dennoch verpflichtet die Kontaktdaten, das Kennzeichen und den Namen der Versicherung der Gegenseite auszutauschen. Machen Sie außerdem reichlich und hochwertige Fotos von der Unfallsituation und dem Schaden und notieren Sie die Kontaktdaten möglicher Zeugen. Eine formale Schadensaufnahme durch die Polizei ist jedoch immer zu bevorzugen.

2. Kostenfrei Anwalt einschalten

Selbst wenn der Unfallgegner vor Ort seine Schuld eingesteht und zusagt, den Schaden seiner Versicherung zu melden, ist das im Nachhinein häufig nicht der Fall. Um die Schuldfrage zu klären und Ihre Schadensersatzansprüche, einen kostenfreien Mietwagen für die Dauer der Reparatur und mögliche Ausfälle durchzusetzen, sollten Sie daher umgehend einen Anwalt hinzuziehen. Auch die gegnerische Versicherung wird versuchen, Ihnen klarzumachen, dass Ihnen ein Schadensersatz in voller Höhe nicht zustehen würde.

Die Versicherungen versuchen im Durchschnitt etwa 200 Euro weniger Ersatzansprüche zu zahlen, als den Geschädigten zustehen, und Ansprüche auf Mietwagen und Ausfallleistungen zu kürzen. Lassen Sie sich dadurch nicht einschüchtern, sondern suchen Sie sich professionelle Unterstützung. Einen herkömmlichen Anwalt zu beauftragen, ist aufgrund der vorgeschriebenen Gebühren jedoch ein kostspieliges Unterfangen.

Anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, muss jedoch nicht teuer und kompliziert sein. Schadensregulierer arbeitet mit erfahrenen Rechtsspezialisten zusammen, ihre Sachbearbeiter und Fachanwälte für Verkehrsrecht kennen die Tricks der Versicherungen und setzen alle berechtigten Ansprüche kostenfrei für Sie als Geschädigten durch – selbst wenn es zum Gerichtsverfahren kommt. Es entstehen keine teuren Anwaltsgebühren oder Gerichtskosten, denn die müssen von der gegnerischen Versicherung übernommen werden. Außerdem müssen Sie sich nicht mit juristischem Kauderwelsch und Papierkram herumschlagen. Sie bekommen ganz einfach, was Ihnen zusteht.

3. Versicherungen fristgerecht benachrichtigen

Der Unfallverursacher muss den Unfall seinen Haftpflicht- und Kaskoversicherungen in der Regel innerhalb von 7 Tagen nach dem Unfall melden. Schauen Sie genau in Ihren Versicherungsvertrag, die Versicherungen können von dieser Frist abweichen. Die Haftpflichtversicherung übernimmt die Kosten des entstandenen Schadens für den Geschädigten. Die Kaskoversicherung den selbstverursachten Schaden am eigenen Fahrzeug.

Auch wenn die Schuldfrage vermeintlich eindeutig beim Unfallgegner liegt, sollten Sie als Geschädigter Ihre Haftpflichtversicherung fristgerecht informieren, falls im späteren Verlauf Erstattungsansprüche gegen Sie erhoben werden. Außerdem müssen Sie innerhalb von zwei Wochen Schadensersatzansprüche bei der gegnerischen Versicherung geltend machen. Das geht auch, wenn die genaue Schadensersatzsumme noch nicht bekannt ist.

Der Schadensregulierer übernimmt die Kommunikation mit den Versicherungen für Sie, stellt fristgerechte Haftungsanfragen und kümmert sich um die Durchsetzung Ihrer berechtigten Ansprüche.

4. Schuldfrage klären

Für die Abwicklung des Kfz-Unfallschadens und die Höhe der Versicherungsansprüche an die Kfz-Haftpflicht oder -Kasko-Versicherung ist es nötig, die Schuldfrage beim Unfallgeschehen eindeutig zu klären. Die Schuldfrage wird häufig Gegenstand von Gerichtsverfahren, wenn sich die Gegenseite weigert, den vollen Schaden zu übernehmen.

Darum ist es erstens wichtig, eine ordentliche Unfallaufnahme durchzuführen, und zweitens eine fundierte Einschätzung des Unfallhergangs zu erhalten. Für die Bewertung der Schuldfrage sind jedoch nicht Verkehrsanwälte zuständig, sondern Kfz-Sachverständige.

Schadensregulierer arbeiten eng mit erfahrenen Gutachtern zusammen und beauftragt kostenfrei die Erstellung von Beweissicherungsgutachten für die Klärung der Schuldfrage und Schadensgutachten für die Ermittlung der Schadenshöhe für Sie. Die Kosten der Gutachten werden durch die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers gedeckt.

5. Schadenswert durch Gutachten ermitteln

Als nächstes ist es wichtig, den genauen Umfang des Schadens zu ermitteln. Im Schadensgutachten eines Kfz-Gutachters wird genau festgehalten, wie hoch der entstandene Schaden ist und ob es sich womöglich um einen Totalschaden handelt. Ab einem Schaden von 750 Euro ist ein Gutachten sogar vorgeschrieben.

Die gegnerische Versicherung wird dem geschädigten danach in der Regel einen Gutachter vorschlagen. Doch hierbei ist Vorsicht geboten, denn dieser handelt oft im Interesse der Versicherung und gemisst den Schaden folglich möglichst gering. Sie sollten sich also selbstständig um ein fachmännisches Gutachten bemühen und die eigene Versicherung verständigen. Als Geschädigter muss die gegnerische Haftpflichtversicherung die Kosten für das Gutachten vollständig übernehmen, ohne dass Sie in Vorleistung gehen müssten. Im Falle einer Teilschuld können anteilige Kosten auf Sie zukommen.

Der Schadensregulierer beauftragt für Sie einen unabhängigen Sachverständigen, vereinbart einen zeitnahen Termin nach Ihren Vorgaben vor Ort und übernimmt den kompletten Papierkram für Sie. So sind Sie auf der sicheren Seite und alle berechtigten Ansprüche und Gutachterkosten können von der gegnerischen Versicherung eingefordert werden. Notfalls auch vor Gericht.

Die Komplettlösung: Schadensregulierer beauftragen

Professionelle Schadensregulierer übernehmen sämtliche Kommunikation mit Versicherungen, Gutachtern, Werkstätten und setzen alle berechtigten Versicherungsansprüche kostenfrei für Sie durch. So ersparen Sie sich unnötigen Papierkram, teure Anwaltsgebühren und einen unsicheren Ausgang der Schadensregulierung.

Als Schadensregulierer mit langjähriger Erfahrung und unzähligen regulierten Schadensfällen mit einer Erfolgsquote von 98 Prozent vertrauen tausende Autofahrer im Schadensfall auf AdvoCar und erhalten so im Durchschnitt 200 Euro Schadensersatzansprüche mehr durchgesetzt, als ohne unseren umfassenden Service. Überzeugen Sie sich selbst durch unsere herausragenden Bewertungen.
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Diese Dinge können schiefgehen, wenn Sie keinen Schadensregulierer einschalten.Mit einem professionellen Schadensregulierer sind Sie auf der sicheren Seite.
Sie müssen sich um alles selber kümmern.Ein professioneller Schadensregulierer übernimmt für Sie die Schadensabwicklung.
Sie schlagen sich mit Versicherungen und Anwaltskauderwelsch herum.Die Experten übernehmen die Kommunikation und sind jederzeit für Sie erreichbar.
Sie zahlen teure Anwaltsgebühren.Sie genießen einen kostenfreien Bonusservice.
Sie bekommen einen Gutachter, der den Schaden zu gering einschätzt.Ein unabhängiger Gutachter bewertet den Schaden unvoreingenommen.
Die gegnerische Versicherung kürzt Ihre Schadensersatzansprüche.Alle berechtigten Forderungen werden durchgesetzt.

Beitragsbild: Paolese / AdobeStock www.stock.adobe.com

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